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Ich habe eine Reise nach Eisenstadt gemacht zur Verleihung des österreichischen Kinder und Jugendbuchpreises. Dort wurde „Am Ende der Welt traf ich Noah“ in die Kollektion aufgenommen. Ich habe viele interessante Autorinnen getroffen. Es ist schön, die Menschen hinter den Namen kennenzulernen, die ich schon lange nur von Buchdeckeln kenne.

Jutta Treiber, hier in der ersten Reihe in der Mitte, schreibt nicht nur großartige Geschichten, sie zaubert einem permanent ein Lächeln ins Gesicht, wenn man in ihrer Nähe ist. Ihre Familie betreibt in vierter Generation in Oberpullendorf Das Kino nebenan. Ich würd‘ jede Woche hingehen, wenn ich nicht am anderen Ende des Landes wohnen würde.

Wir haben gut gegessen und getrunken …

Mit Lisa Blaser und Sabine Hildebrandt vom Loewe Verlag war ich im Weingut Sandhofer in Purbach. Wir bekamen eine Führung durch die Weinberge und haben besonders gute Weine kosten dürfen. Einige der Rebstöcke sind zum Glück vom Frost verschont geblieben.

Vom Verlag Luftschacht aus Wien wurden etliche Bücher ausgezeichnet. Trotzdem. Das Verlagsleben ist hart – wie das der Autoren, Illustratoren und Buchhändler. Dabei wäre es so einfach: Jedem sein Grüffelo!

Endlich weiß ich, wer Verena Hochleitner ist – auch eine begnadete Illustratorin. Hier links außen.

Im Taxi zur Lesung in der NMS Mattersburg (in der es viele sehr engagierte Lehrer und Lehrerinnen gibt) habe ich Christa Schmoiger und Renate Habinger (im gestreiften Rock) kennengelernt. Renate hat schon unzählige Preise gewonnen und ihre Illustrationen begleiten mich schon lange durch mein Leben, auch wenn ich nicht gewusst habe, wer dahintersteckt.

Ihre Name ist eng verbunden mit dem Kinderbuchhaus „Schneiderhäusl“. Gemeinsam mit anderen hat sie einen berufsbegleitenden Lehrgang zur Vermittlung von Kinderliteratur ins Leben gerufen. Das ist einzigartig in Österreich. Meldet euch an! Im Juli beginnt’s. Letzte Chance. Diese Logo ist übrigens auch von Renate Habinger.